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8.000 km pro Monat oder eine Pauschale im Vertrieb. Was bedeutet dieses Modell für Ihren Fuhrpark?

28. August 2026
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Autor:
Redaktion xCargoLogistics

Regelmäßige Aufträge, vorhersehbare Abläufe und ein transparentes Abrechnungsmodell – genau das erwarten Spediteure im Inlandstransport zunehmend. Im Rahmen des xCargo-Partner-Programms entwickeln wir zwei Kooperationsmodelle für Transportunternehmen: den nationalen Fernverkehr und den regionalen Verteilerverkehr in Schlesien.

Jedes dieser Modelle erfüllt unterschiedliche Anforderungen der Flotte. Im Fernverkehr kommt es auf regelmäßige Fahrleistungen von etwa 8.000 km pro Monat an, während im Verteilerverkehr die Planbarkeit des Betriebs und die Möglichkeit einer Abrechnung auf Pauschalbasis entscheidend sind.

In diesem Artikel erfährst du:

  • Was sind die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Fernverkehr (ca. 8.000 km/Monat) und dem regionalen Verteilerverkehr in Schlesien?
  • Wie funktioniert das Abrechnungsmodell pro gefahrenem Kilometer – sowohl bei beladenen als auch bei unbeladenen Fahrzeugen?
  • In welchen Fällen sichert die Pauschalabrechnung pro Arbeitstag die Einnahmen des Transportunternehmens?
  • Welche spezifischen Ladungs- und technischen Bedingungen gelten für die einzelnen xCargo-Partner-Projekte?
  • Wie wählt man ein Kooperationsmodell aus, das der Größe der Flotte und den Vorlieben der Fahrer gerecht wird?

Inländischer Fernverkehr – etwa 8.000 km pro Monat

Das erste Modell richtet sich an Spediteure, die ihren Zugverbänden einen regelmäßigen Einsatz auf Inlandsstrecken gewährleisten möchten.

Die Laufleistungen betragen im Durchschnitt etwa 1.900 bis 2.500 km pro Woche, was etwa 8.000 km pro Monat ergibt.

Einer der wichtigsten Aspekte der Zusammenarbeit ist die Art der Abrechnung:

Wir zahlen für jeden zurückgelegten Kilometer – egal, ob das Fahrzeug beladen oder leer ist.

Dadurch kann das Transportunternehmen die Einnahmen und die Rentabilität der einzelnen Zugverbände wesentlich genauer planen.

Die wichtigsten Bedingungen für die Zusammenarbeit

  • im Durchschnitt etwa 8.000 km pro Monat,
  • etwa 1900–2500 km pro Woche,
  • Jeder Kilometer ist kostenpflichtig – ob beladen oder leer,
  • regelmäßige Inlandsstrecken,
  • Die Fahrt findet hauptsächlich tagsüber statt,
  • Etwa 60 % der Transporte entfallen auf Ladungen, die 8 Tonnen nicht überschreiten,
  • Transportiert werden unter anderem Kartons, Toilettenpapier und Papierhandtücher auf Paletten,
  • Der Großteil der Be- und Entladungen erfolgt über die Heckrampe,
  • Wir vermeiden Be- und Entladungen von oben,
  • Wir vermeiden Lieferungen direkt auf die Baustellen,
  • Möglichkeit, einen Sattelauflieger zu mieten,
  • Standardzahlungsfrist: 30 Tage.

Dieses Modell richtet sich an Spediteure, die regelmäßige Fahrten absolvieren möchten, ohne ständig auf Transportbörsen nach neuen Ladungen suchen zu müssen.

Inlandsvertrieb – kürzere Transportwege und pauschale Abrechnung

Das zweite Modell von xCargo Partner ist der nationale Distributionsverkehr, der vor allem in Schlesien durchgeführt wird.

Hier ist die Art der Arbeit ganz anders. Anstelle langer Fahrten legt der Fahrer kürzere, sich wiederholende regionale Strecken zurück.

Die durchschnittliche Fahrleistung beträgt etwa 300–400 km pro Tag, also etwa 1.500 km pro Woche. Im Laufe eines Tages werden in der Regel 2–3 Verladevorgänge durchgeführt.

Bei diesem Modell ist jedoch nicht die Laufleistung an sich das Wichtigste.

Die Pauschale sorgt für mehr Planbarkeit

Sollte es aus betrieblichen Gründen nicht möglich sein, die geplante Strecke zurückzulegen, kann das Kooperationsmodell eine Pauschalabrechnung pro Arbeitstag vorsehen.

Für den Spediteur bedeutet dies eine bessere Vorhersehbarkeit der Einnahmen und ein geringeres Risiko, dass ein Fahrzeug zwar zur Verfügung steht, aber aus Gründen, auf die er keinen Einfluss hat, weniger Kilometer zurücklegt.

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Die wichtigsten Bedingungen für die Zusammenarbeit

  • Strecken, die hauptsächlich in Schlesien verlaufen,
  • etwa 300–400 km pro Tag,
  • im Durchschnitt etwa 1.500 km pro Woche,
  • in der Regel 2–3 Ladungen pro Tag,
  • kurze und sich wiederholende Strecken,
  • die Möglichkeit einer Pauschalabrechnung gemäß den Projektbedingungen,
  • regelmäßige Mitarbeit im Rahmen von Vertriebsprojekten,
  • die Möglichkeit einer langfristigen Zusammenarbeit.

Dieses Modell ist besonders interessant für Transportunternehmen, die nicht in erster Linie die Kilometerleistung maximieren wollen, sondern ihren Fahrern regelmäßige regionale Einsätze und ein vorhersehbares Einkommensniveau bieten möchten.

xCargo Partner – welches Modell soll man wählen?

Inländischer FernverkehrInlandsvertrieb
Arbeitsbereichganz Polenvor allem Schlesien
Art der Streckenlänger, wiederholendkurz, regional
Tagesablaufabhängig von der Beziehungca. 300–400 km
Wochenverlaufca. 1900–2500 kmca. 1.500 km
Monatsübersichtim Durchschnitt ca. 8.000 kmVertriebsmodell
Abrechnungjeder Kilometer – beladen und unbeladenMöglichkeit einer Pauschale
Anzahl der Vorgängeje nach Routein der Regel 2–3 Ladungen pro Tag
Art der Tätigkeithöhere Laufleistungenregelmäßige regionale Arbeit
SattelaufliegerMietmöglichkeitje nach Projekt

Durch den kontinuierlichen Betrieb lässt sich die Flotte besser auslasten

Für ein Transportunternehmen ist nicht nur die Höhe des Kilometertarifs von Bedeutung. Ebenso wichtig ist, wie viele Tage im Monat das Fahrzeug tatsächlich im Einsatz ist, wie viele Leerfahrten es zurücklegt und wie vorhersehbar die nächsten Aufträge sind.

Deshalb setzen wir bei xCargo Partner auf regelmäßige Projekte und klar definierte Kooperationsmodelle.

Beim Fernverkehr erhält der Spediteur regelmäßige Fahrten sowie eine Vergütung pro Kilometer – sowohl bei beladenen als auch bei leeren Fahrten. Im regionalen Verteilerverkehr wird die geringere Kilometerzahl durch ein besser vorhersehbares Arbeitsmodell und die Möglichkeit einer Pauschalabrechnung ausgeglichen.

Auch die Größe der Flotte spielt eine Rolle

Die Zusammenarbeit kann mit einigen wenigen Fahrzeugen beginnen, doch eine größere Anzahl von Fahrzeugen, die dauerhaft zur Verfügung stehen, ermöglicht eine effizientere Planung von Transportprojekten.

Für den Spediteur bedeutet dies, dass er den Umfang der Zusammenarbeit schrittweise mit dem Wachstum seines eigenen Unternehmens ausweiten kann, ohne für jedes Fahrzeug separate Aufträge akquirieren zu müssen.

xCargoPartner – zwei Modelle, ein Ziel

xCargo Partner wurde speziell für Spediteure entwickelt, die ihr Geschäft langfristig planen möchten.

Sie können ein Modell auswählen, das zu Ihrer Flotte passt:

Inländischer Fernverkehr – ca. 8.000 km pro Monat, wiederkehrende Routen und Bezahlung pro Kilometer.

Inländischer Verteilerverkehr – ca. 300–400 km pro Tag, regelmäßige Routen in Schlesien und die Möglichkeit einer Pauschalabrechnung.

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